HOME | KONTAKT | IMPRESSUM
HomeNewsGalerie KunstweltGalerie Kleine KunstweltLinksÜber mich / Austellungen

SCHAUFENSTERAUSSTELLUNG IN BRAUNSCHWEIG

Meine Schaufensterausstellung in Kooperation mit der Künstlerin Ulrike Wathling in der Schuetzenstraße 7 in 38100 Braunschweig.(ehemalinge Landeszentralbank)

Auch wenn es für Immobilieneigentümer furchtbar ist Ladenleerstände zu besitzen.....
umso großzügiger und sympathischer finde ich es, dass sie für Künstler der Stadt
als Ausstellungsfläche dienen dürfen.


Es sieht ja auch ansprechender aus, wenn nicht verdreckte oder zugeklebte Fenster im Focus stehen,
sondern Kunst.

Auf diesem Wege danke ich Herrn Volkmar von Carolath vom Stadtmarketing Braunschweig,
Herrn Pape von der Altstadt Braunschweig e.V., der den Kontakt zum Eigentümer herstellte,
sowie Herrn Laberenz vom immobiliencenter-bs.de sowie dem
Eigentümer der Immobilie für ihre freundliche Unterstützung!

 

 


NEUE BILDER
Mit dem Frühling kehrt auch die Inspiration zurück.
In meiner Galerie KLEINE KUNSTWELT findet Ihr 20 neue Unikate.
Die Bilder haben die Maße 30 X 40 cm bzw. 40 X 30 cm. Acrylfarbe auf Acrylpapier. Mal keine Keilrahmen :-)

Ich hoffe sie gefallen Euch?!
Eure Barbara



DAS GROßE BUCH VON BRAUNSCHWEIG
Ich bin in Braunschweig geboren und aufgewachsen. Ich lebe und arbeite hier, aber dass ich einmal in ein Buch über meine Heimatstadt aufgenommen werde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf.

Das Buch ist in Braunschweig über die Buchhandlungen Thalia und Graff zu erwerben und kostet 19,90 €.

Da der Text auf dem kleinen Foto schwer zu entziffern ist, habe ich ihn hier noch einmal aufgeführt und danke Klaus Langhardt für die schöne schriftliche Darstellung meiner Person.

Von der Muse erst spät geküsst,
aber dann rasant durchgestartet

Barbara Koukal hat in den vergangenen Jahren sich zu einem Stern am Malerhimmel entwickelt

Von Klaus Langhardt

Das Interesse an der Malerei hat Barbara Koukal nach eigenem Bekunden vom Herrn Papa geerbt, das Talent ebenso. Gleichwohl hat das in den ganz jungen Jahren ihres Lebens zu weiter nichts geführt als dazu, dass sie als Kind die altersüblichen Bildchen malte und sich gute Bilder halt gerne ansah. Die Liebe zur Malerei war zwar latent vorhanden, aber sie schlummerte noch lange tief und innig.

Das änderte sich erst, als sie im Dezember 2000 eine Staffelei als Weihnachtsgeschenk bekam, was im Grunde nichts anderes als der auslösende Akt zu einer dann rasant startenden Karriere war. Von Stund an änderte sich Barbara Koukals Leben und zwar gründlich. Ihre Freizeit gehörte fortan nahezu uneingeschränkt der Malerei. Leinwände, Acryl- und Ölfarben kaufen und ihre Emotionen und Erlebnisse in Bildern umsetzen war Schritt eins im neuen Leben der Barbara Koukal.

Als Freunde interessiert nachfragten, wo sie denn die Bilder gekauft hätte, die als "echte Koukals" an den Wänden hingen, dämmerte ihr, dass sie augenscheinlich umzugehen verstand mit Farben und Pinseln. Die Intensität ihrer Bemühungen wuchs. „Ich bin eine klassische Autodidaktin", sagt die Malerin von sich selber, die anfangs mit der Malerei nur ihre Gefühlswelt transparent machen wollte und an den Verkauf ihrer Bilder überhaupt nicht gedacht hatte.

2003 fand ihre erste große Ausstellung statt und quasi aus dem Stand verkaufte sie sieben Bilder zu sehr ordentlichen Preisen, darunter auch die Originale der „7 Todsünden".

Was dazu führte, dass es in ihrem im Leben noch einmal eine neue Wendung gab. Sie kündigte ihren Vollzeitjob und arbeitete nur noch halbtags, um mehr Zeit für die Malerei zu haben. Mittlerweile hat sie es auf achtzehn Ausstellungen gebracht, die sie meist selbst organisiert hat, und die ihren Ruf als ein Stern am Malerhimmel untermauerten. Ihre Bilder schmücken mittlerweile nicht nur Braunschweiger Wände. Sie verkauft längst Deutschlandweit, nach Spanien, USA und Österreich. Ausstellungen im Ausland sollen jetzt vermehrt folgen, denn ihr Auftritt im Golf-Hotel Mallorca war äußerst erfolgreich.

Ihr bekanntestes Werk ist der Zyklus der „Sieben Todsünden", (der als einziges ihrer Werke als Kunstdruck zu erwerben ist) zu dem sie durch die Geschehnisse des Mittelalters inspiriert wurde.

Überhaupt haben gerade die düsteren Epochen der Menschheitsgeschichte wesentlichen Einfluss auf ihre Themenauswahl. So hat sie sich die „Sieben Siegel der Apokalypse" als neues Thema auf die Fahnen geschrieben. Das Bild unter dem Titel „Friede auf Erden", in dem sie einen Auszug aller großen Kriege von der Antike bis zur Jetztzeit darstellt, ist gerade fertiggestellt.

Das hier abgebildetet Werk Bild „Der Löwe" war ein Muss für die gebürtige Braunschweigerin, ist er doch das Wahrzeichen Ihrer Stadt und der Aszendent Ihrer Geburtsstunde.

Der Schönheit ihrer Bilder durchaus zugewandt, hat Barbara Koukal es sich zur Regel gemacht, dass die Kunst auch Themen reflektieren darf, die mit den sonst dekorativen Werken nichts zu tun haben „In etwa jedes zehnte meiner Bilder ist nur was für starke Nerven", sagt sie.

Doch bei allem, was sie tut, vergisst die Malerin heute auch jene nicht, die vom Leben gegeißelt wurden. So hat sie eine große Ausstellung für die Initiative „Heinz der Stier" organisiert und den Reinerlös gespendet. Auch wurden mit zwei anderen Künstlern Bilder für die Braunschweiger Kinderchirurgie für das Klinikum Braunschweig erfolgreich versteigert. Ebenso hat sie eine Serie der „Sieben Todsünden" nach Anfrage der Veranstalter nach Wien an die Aktion „Tunnel der Marter" gespendet, die sich für sexuell missbrauchte Kinder einsetzt. Warum dies alles? „Wenn mich Dinge berühren und ich helfen kann, dann mache ich das einfach." Na denn, weiter so!



IMPRESSIONEN EINER VERNISSAGE

Liebe Kunstfreunde,
es war ein schöner Abend!Am liebsten würde ich jeden Tag eine Ausstellung eröffnen. Leider ist das nicht möglich.

Es gibt jetzt noch eine kleine Ausstellung am 27. August 2010 ab 19:00 Uhr im Beach Club MOOD in Portals
und dann werde ich mich erstmal wieder in mein Atelier verdrücken und neue Eindrücke auf Leinwand zaubern.
Eure Barbara



Mini-Ausstellung beim Italiener auf Mallorca

Klein, aber fein!
Ab gleich habe ich ein paar kleinere meiner Bilder in einem schnuckeligen italienischen Restaurant in Palma im malerischen Santa Catalina Viertel ausgestellt.

Wer also mal gemütlich essen gehen und Neues kennen lernen möchte, ist hier genau richtig.

Nicht abgehoben, keine Nobellounge, aber super Weine, freundlicher Service, ein italienischer Koch und hausgemachte Pasta.

Probiert es einfach aus....

Restaurant "PALAPA", C./ Villalonga 7, Santa Catalina, Plama.
Tel: 971 902846, mov: 627 667991. Ansprechpartner: Marco und Silvio

Eure Barbara wünscht Euch Buon apetito!

PS: Ein fettes Dankeschön an Hermine Ulrich, die diesen Kontakt ermöglicht hat :-) www.vidrioart.com, Glasschmuckdesign

1. AUSSTELLUNG AUF MALLORCA
Liebe Kunstfreunde, liebe Freunde,
meine 1. Ausstellung auf Mallorca war wunderschön. Ich möchte mich nochmal bei Allen, die mir so geholfen und mich unterstützt haben recht herzlich bedanken. Franco, Mina, Sofie, Alex und natürlich beim Team vom BLAU MARI.

Jetzt habe ich wieder die Ruhe und die Zeit mich auf neue Bilder zu konzentrieren und freue mich natürlich schon auf die nächste Ausstellung. Wann das ist, werde ich hier bekannt geben.

Bis dahin alles Liebe
Eure Barbara



MEINE 1. AUSSTELUNG AUF MALLORCA!
Ich freue mich euch mitteilen zu können,
dass meine 1. Ausstellung hier auf Mallorca
früher als erwartet stattfindet.

AM FREITAG, DEN 28. MAI 2010, ab 19:00 Uhr
in der Lounge Bar BLAU MARI in Bahia Grande,

Cristofol Colom 62 (Bahia Grande abfahren und dann geradeaus bis zum Ende der Straße)

Eine Vernissage in einem sagenhaften Ambiente.  

Dazu möchte ich erwähnen, dass diese Ausstellung ohne Herrn Franco Wierigs (Xing Sportfreunde Mallorca und
mein superTrainer) gar nicht möglich wäre! Ein herzliches Dankeschön Franco!

Eine befreundete Künstlerin, Hermine Ullrich (Vidrioart), wird ausserdem ihre neueste Schmuckkollektion vorstellen.

Über zahlreiches Erscheinen würden meine Bilder und ich uns sehr freuen.

Eure Barbara


MALLORCA INSPIRIERT!

Aus dem angekündigten neuen Bild sind jetzt 2 Bilder geworden. Beide rot und beide voller Ernergie, so wie ich :-)
Ich hoffe sie gefallen euch...
Eure Barbara


ES IST ENDLICH SOWEIT....
ab heute sind auch die neuen "7 TODSÜNDEN" als Kunstdruck zu erwerben.
Eure Barbara

Ein kleiner Beitrag

14.000 Euro für die Krzysztof-Nowak-Stiftung!

Einen Kantersieg für einen guten Zweck hatte der VfL Wolfsburg Mitte Juli in der Vorbereitung zur laufenden Saison eingefahren, als er im Spiel der AZ/WAZ-Aktion „Holt Euch den VfL!" in der Gifhorner Flutmulde vor 3.100 Zuschauern mit 15:0 (8:0) gegen den Bezirksoberligisten SV Calberlah gewann. Der gesamte Erlös der Veranstaltung kam damals der Krzysztof-Nowak-Stiftung zugute.

Am Samstag vor dem Heimspiel gegen Hannover folgte nun die offizielle Scheckübergabe. Frank Hitzschke, Verlagsleiter der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung (WAZ), überreichte einen 13.000 Euro schweren Scheck sowie einen weiteren Scheck über 1.000 Euro von einem anonymen privaten Spender. „Das ist eine Summe, über die wir uns gigantisch freuen. Ich kann mich nur ganz herzlich bedanken", sagte der Vorstandsvorsitzende der Krzysztof-Nowak-Stiftung Reiner Müller. Mit der Gesamtsumme von 14.000 Euro erreichte die Aktion „Holt Euch den VfL!" im siebten Jahr ihres Bestehens damit einen neuen Rekorderlös.

Quelle: www.nowak-stiftung.de
Foto Quelle:vfl Wolfsburg

Natürlich hat mein Bild nicht 14.000,00 € bei der Versteigerung eingebracht :-) aber einen kleinen Beitrag konnte ich damit leisten und das freut mich!
Eure Barbara



Die Krzysztof Nowak-Stiftung/Deutscher Meister VFL Wolfsburg ebenso die Deutsche Bank u. meine Kunst
„Grüne Energie" wird versteigert

Am kommenden Samstag, 12.09. startet im Anschluss an das Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen Bayer Leverkusen eine einzigartige Internet-Auktion des VfL Wolfsburg, die nicht nur für eingefleischte Kunstliebhaber interessant ist. Zu Gunsten der Nowak-Stiftung wird das Gemälde „Grüne Energie" der bekannten Braunschweiger Künstlerin Barbara Koukal den Besitzer wechseln.

Dabei werden dem Bild besondere Kräfte zugesprochen: Als es zum Start der Rückrunde in der VOLKSWAGEN ARENA ausgestellt wurde, war dies der Beginn einer beispiellosen Spielzeit der Wölfe. Nachdem es abgehängt worden war, riss gegen den Hamburger SV die bis dahin sensationelle VfL-Heimserie. Manch einer spricht bei diesem Kunstwerk deshalb sogar vom „Meister-Gen".


Barbara Koukal entschied sich, als Dank für die engagierte Unterstützung durch die Deutsche Bank, das Gemälde zu verschenken. Michael Heitchen (3. v. links) von der Deutschen Bank nahm das Geschenk dankend an und gab es weiter an seinen Kollegen Reiner Müller (2. v. links), der es als Kuratoriumsmitglied der Nowak-Stiftung (www.Nowak-Stiftung.de) zur Versteigerung zur Verfügung stellt. Lasst Euch das einmalige Gemälde nicht entgehen und steigert Euch rein auf www.vfl-wolfsburg-auktion.de.

Mein besonderer Dank gilt auch Herrn Seweryn Kucharski, einem Wolfsburger Unternehmer, dem seine Stadt und die Region sehr am Herzen liegen! Im Rahmen von seinem „Projekt Lebensqualität", dass das Ziel verfolgt die Lebensqualität in unserer Region zu stärken, unterstützt er auch mich. Sein Projekt soll helfen aber auch beispielhaft sein.  

Ich persönlich freue mich sehr darüber eine so wundervolle Stiftung mit meiner Kunst unterstützen zu dürfen

Eure Barbara

Quelle Text: Krzystof Nowak-Stiftung, VFL-Wolfsburg und ich

 


ESPRESSO UND ORIGINALE...
...harmonieren ausgesprochen gut zusammen.

Wenn Sie sich meine Bilder im Original ansehen möchten, besuchen Sie mich in meinem Atelier.

Einen Termin können Sie jederzeit telefonisch mit mir unter 0171-1768944 vereinbaren. Kein Kaufzwang und der Espresso ist auch kostenlos :-)

Ich freue mich auf Ihren Anruf!
Ihre Barbara Koukal



DIE 7 TODSÜNDEN DES 21. JAHRHUNDERTS
Nach einem halben Jahr Arbeit sind sie endlich fertig:

DIE NEUEN 7 TODSÜNDEN!

 



VORANKÜNDIGUNG
Liebe Kunstfreunde,

es ist soweit!

Die neuen sieben Todsünden der Katholischen Kirche wurden im März 2008 aufgestellt und ich beginne jetzt mit der Umsetzung. Diese Mal werde ich das Original in Englisch herausbringen, aber natürlich wird es auch Kunstdrucke in Deutscher Sprache geben.

Wer sich die Originale sichern möchte, sollte mir zwecks Kaufoption eine e-mail senden.

Die Katholische Kirche geht mit der Zeit und dem Geist der Globalisierung.

So erklärte im März 2008 Bischof Gianfranco Girotti, der im Vatikan als Spezialist für Beichte gilt, die Kirche wolle die sieben Todsünden überarbeiten und der modernen Gesellschaft anpassen. Bei einer Konferenz im Vatikan stellte Girotti die neue Liste der modernen Todsünden vor.

Todsünde 1. Drogenhandel und Drogenkonsum
Todsünde 2. Missbrauch von Kindern und Jugendlichen
Todsünde 3. Umweltverschmutzung - Vor allem das Kippen giftiger Substanzen in die Natur

Todsünde 4. Prostitution ist der Kirche auch ein Dorn im Auge, deshalb soll das Vornehmen sexueller Handlungen gegen Entgelt auf die Liste der Todsünden kommen.

Todsünde 5. Genmanipulation bei Menschen
Todsünde 6. Geht es nach dem Bischof aus dem Vatikan komme es einer Todsünde gleich, andere aus Profitgier in die Armut zu treiben.

Todsünde 7. Verschwendet man sein Geld für Luxusartikel, komme dies laut Bischof Girotti ebenfalls einer Todsünde gleich

Quelle: msn Nachrichten

Wie uns der Teufel reitet. Von der Aktualität der 7 Todsünden

Kurzbeschreibung
Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Hochmut, Völlerei und Trägheit - die Todsünden des Mittelalters sind heute nicht nur tolerierte, sondern geradezu erwünschte Verhaltensweisen. Der alte Katalog der Laster hat eine erstaunliche Wandlung erfahren: Was früher als Verfehlung galt, gilt heute als Ausdruck von Selbstverwirklichung und modernem Lebensstil.

Aus Sünden ist ein Ensemble moderner Tugenden geworden. Mit Eleganz und Scharfsinn zeigt Heiko Ernst, wie diese erstaunliche Wandlung vonstatten ging: wie Habgier und Neid zur Grundlage der Konsumgesellschaft wurden, wie Wollust und Masslosigkeit zum Gesellschaftsspiel mutierten und Eitelkeit zum Imagemanagement gehört. Zorn ist legitimer Ausdruck der Interessenwahrung, und aus Trägheit wurde Selbstverwöhnung und Gleichgültigkeit.

Auch wenn wir kein Höllenfeuer mehr fürchten - die »neuen« Todsünden sind nicht weniger tödlich: Sie zerstören unsere Integrität und Menschlichkeit.

Ein wenig Zeit werde ich noch benötigen, aber sobald sie fertig sind, werde ich sie hier veröffentlichen!

Eure Barbara Koukal



ERFOLGREICHE SPENDENAKTION

Liebe Kunstfreunde und Freunde der Region,

ich freue mich mittelien zu können, dass die Spendenaktion in Wolfsburg erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich bei folgenden Personen für Ihre freundliche Unterstützung bedanken:

Herrn Seweryn Kucharski (Initiator), Frau Stolz und Herrn Reiner Steinkamp (Theater Wolfsburg), Herrn Carsten Blasche und Herrn Michael Heitchen (Deutsche Bank Wolfsburg), Herrn Wolfram Bäse-Jöbges (Schimmel Auswahlcentrum Braunschweig), sowie Frau Dr. Erna Reimann und Frau Susann Köhler (BZW Wolfsburg).

Die Ausstellung in der Deutschen Bank in Wolfsburg wurde auf Wunsch bis zum 30. April verlängert. Die "7 TODSÜNDEN" können Sie sich im BZW in Wolfsburg ansehen.

Nachdem die Presse darüber berichtet hat, werde ich es hier veröffentlichen. 

Eure Barbara Koukal

 



AUSSTELLUNGEN AB JANUAR 2009 IN WOLFSBURG
Ausstellung im Theater Wolfsburg und in der  Deutschen Bank in Wolfsburg


Ich habe schon viele Bilder geschaffen , wobei zwei davon die Titel „Die 7 Todsünden" und „Die Börse" tragen.

Die Deutsche Bank aus Wolfsburg mit der Börse in Zusammenhang zu bringen ist eher keine Kunst! Und das das Theater der Stadt Wolfsburg im Januar 2009 ein Theaterstück aufführt, das die sieben Todsünden zum Thema hat, war wohl nur ein Zufall?!

Das Theater Wolfsburg wird also rechtzeitig zur Premiere der Komödie „Die 7 Todsünden" aus Berlin, am 21. Januar 2009, die Kunstdrucke der sieben Todsünden aus Braunschweig im eigenen Foyer ausstellen. Dieser Zyklus wird vier Wochen lang den Besuchern des Theaters präsentiert .

Die Deutsche Bank Wolfsburg bietet regelmäßig Künstlern die Möglichkeit, innerhalb der eigenen Geschäftsräume, deren Werke auszustellen.
Für die nächsten zwei Monate sind im Geschäftskundenbereich bei der Deutschen Bank in der Porschestraße einige meiner Kunstwerke zu sehen. Ebenso in VIP-Lounge der Deutschen Bank in der Volkswagen-Arena Wolfsburg.

Der Initiator, Herr Seweryn Kucharski, fand diese Gemeinsamkeiten und konnte alle Beteiligten vom Potential eines gemeinsamen Engagements bei diesem Projekt zum Thema Kultur überzeugen. Wobei er damit seine Heimatstadt Wolfsburg und die Region unterstützt.

Auch in Wolfsburg möchte ich mich sozial engagieren!
Im Gegenzug für eine Spende an einen Kinder-/Familienhilfsverein Ihrer Wahl -aus unserer Region- werde ich Ihnen sehr gern den im Theater Wolfsburg ausgestellten
Kunstruck-Zyklus "DIE 7 TODSÜNDEN" im Anschluss überlassen.
Möchten Sie helfen, dann teilen Sie bitte Ihr Interesse bzw. Ihr Gebot dem Initiator dieses Projektes, das unsere Region unterstützt, umgehend mit.

Allen Beteiligten sage ich Dankeschön, dass meine Kunst gefällt und ich die Möglichkeit habe sie präsentieren zu dürfen!

Wenn das kein guter Start ins Jahr 2009 ist....

Eure Barbara Koukal



AUFTRAGSARBEITEN

Sie wünschen sich ein Bild nach Ihren Vorstellungen? Kein Problem!

Gern fertige ich Auftragsarbeiten für Sie an. Ich berate Sie welche Bildgröße- und Form und welche Farben am besten mit Ihrer Wohnung, Ihrem Haus oder Ihrem Büro harmonieren. 

Oder Sie haben schon feste Vorstellungen?

Rufen Sie mich an und wir vereinbaren einen Termin zu einem persönlichen, unverbindlichem Gespräch.



Gelungene Ausstellung
Vernissage brachte rund
3000 Euro für „Heinz der Stier"

Ein voller Erfolg war die Vernissage, zu der die Braunschweiger Kunstmalerin Barbara Koukal am Freitag und Sonnabend in die Ausstellungsräumlichkeiten im Atrium Center eingeladen hatte. Mehr als 100 Besucher kamen und äußerten sich sehr angetan von den 22 Exponaten aus der jüngeren Schaffensphase der Braunschweigerin, darunter das 1,30 x 1,30 m große Gemälde „Der Stier", das die Malerin der Initiative „Heinz der Stier" des Schauspielers Heinz Hoenig zum Geschenk machte und versteigern ließ. Koukal stellte der Initiative den Gesamterlös der Veranstaltung zur Verfügung.
Heinz Hoenig war eigens zu der Auktion angereist, in der Klaus Langhardt, ebenso professionell wie amüsant moderierend, als Auktionator eine Summe von 1600 Euro für das Bild erzielte. Gemeinsam mit dem Erlös aus dem Verkauf von Kunstdrucken des Gemäldes und aus dem Gewinn des Weinverkaufs kam eine Summe von rund 3000 Euro für die Initiative zusammen. Die gesamte Stier-Crew um Heinz Hoenig bedankte sich bei der Malerin und ihren Gästen für die tolle Unterstützung und wird das Geld für weitere Maßnahmen im Harz mit den vom Leben so hart gestraften Kindern einsetzen.
Barbara Koukal plant im Spätsommer eine weitere Ausstellung in der Innenstadt Braunschweigs.


EIN DANKESCHÖN...
Ich möchte mich herzlich bei der Initiative "HEINZ DER STIER", Herrn Heinz Hönig und seiner gesamten Stier-Crew, Herrn Manfred Spill für den vorzüglichen Prosecco, Frau Petra von Carolath für den fantastischen Wein, Herrn Heiko Wilk,dem Käufer des Bildes "DER STIER", Herrn Thomas Heidelberg für seinen musikalischen Einsatz, und allen Helfern und Freunden für ihr Engagement und ihre Unterstützung und natürlich allen meinen Gästen bedanken.

Um die Initiative "HEINZ DER STIER" auch langfristig unterstützen zu können habe ich von dem Originalbild einen Kunstdruck anfertigen lassen, den Sie unter der Rubrik "Bilder Barbara" bestellen können.



"KUNSTRAUB DER "WOLLUST"
Die Braunschweiger Künstlerin Barbara Koukal beklagt den Diebstahl des Bildes "Wollust" aus ihrem Zyklus "Die 7 Todsünden". Das Bild wurde im "Foyer 61" neben dem Cinemax-Kino an der Langen Strasse von der Wand gerissen.
Es handelt sich nicht um den 2003 entstandenen Original-Zyklus, der an einen Sammler in Hannover verkauft worden ist, doch haben auch die Drucke von jeder "Todsünden"-Serie immer noch einen Wert von 550 Euro. Fehlt ein Bild, ist die Serie entwertet.

Der Zyklus enthält folgende Todsünden: Zorn, Neid, Maßlosigkeit, Trägheit, Wollust, Habgier und Hochmut. Im Christentum galt und gilt Wollust als eine Hauptsünde wie auch die Gier. Die Wollust war einer der Hauptvorwürfe an vermeintliche Hexen in der frühen Neuzeit.

Als Barbara Koukal vom Diebstahl erfuhr, erfüllte ihr seelischer Zustand augenblicklich den Tatbestand der Todsünde "Zorn". Freilich erntet sie mit ihrer Mitteilung "mir haben sie die 'Wollust' geklaut" erst einmal nur Amüsement. Gestern hat die Künstlerin bei der Polizei Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Gestohlen: Barbara Koukals Bild "Wollust".
Das Bild in glühenden Rottönen gemalt.
01/05 - Braunschweiger Zeitung
-ui-