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"BLUMEN DER NACHT"
2 X 50 X 100 cm. Acryl auf Leinwand
Dieses Bild widme ich allen Damen, die in der Nacht ihr Geld verdienen, oder verdienen müssen.

Die Blumen der Nacht.

Ein Anteil der Damen wird nachts freiwillig aufblühen, aber ein sehr großer Prozentsatz lebt unwürdig in der Zwangsprostitution.

Prostitution (von lateinisch prostituere „nach vorn/zur Schau stellen, preisgeben"), früher Gewerbsunzucht, bezeichnet die Vornahme
sexueller Handlungen gegen Entgelt, in Österreich bis heute als Schandlohn bezeichnet. Prostitution wird seit den 2000er Jahren auch
als Sexarbeit bezeichnet. Erfolgt die Prostitution unfreiwillig, so spricht man von Zwangsprostitution.

Prostitution ist in vielen Kulturen und Epochen zu finden; selbst im Tierreich scheint es Parallelen zu geben.
Die gesellschaftliche Bewertung der Prostitution ist regional sehr unterschiedlich, unterliegt einem starken Wandel und wird
von politisch-weltanschaulichen sowie religiösen Vorstellungen beeinflusst. In der Prostitution Tätige gehören zu einer sozialen
Gruppe, die bis heute von Diskriminierung, Stigmatisierung, Ausbeutung, Gewalt und Verfolgung bedroht ist. Über Jahrhunderte
sind sie darüber hinaus der Gefahr von gesellschaftlichen und politischen Anfeindungen ausgesetzt gewesen, bis hin zur Kasernierung,
Deportation und Ermordung.

Waren sie historisch als Kriminelle oder Opfer abgestempelt, fand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Wandel in der öffentlichen
Debatte statt. In offenen westlichen Gesellschaften wenden sich seit Ende des 20. Jahrhunderts Prostitutions- und Menschenrechtsverbände
gegen Diskriminierung und fordern eine objektive Betrachtung, teilweise mitsamt rechtlicher Anerkennung als legale Arbeit.

Die Diskussion um Legalisierung oder Kriminalisierung von Prostitution und aller Beteiligten wird weltweit kontrovers geführt,
wobei in zahlreichen europäischen Staaten nach Zeiten der Liberalisierung aktuell (Stand April 2016) eine restriktivere Politik
zum besseren Schutz der Prostituierten deutlich wird.

Quelle: Wikipedia